26. Etappe Obstanserseehütte – Sillianer Hütte – Sexten

Rettungseinsatz für ein Schaf!
Kurz vor dem Gipfel des Eisenreich’s, mit 2665 m der bisher höchste Punkt, hörte ich ein jämmerliches „Määähhhh“. Ein Schaf war in eine Felsspalte gerutscht oder gefallen und lag dort mit einem eingeklemmten Bein halb auf dem Rücken. Also befreite ich zuerst das Bein, habe das Schaf fest am Nacken und Rücken in der Wolle gepackt und es mit Schwung wieder auf die Beine gestellt. Leider war es so schnell weg, dass ich es nicht mehr fotografieren konnte…
Die Rettung feiere ich gerade gebührend in einem Hotel mit Wellnessbereich in Sexten. Dampfbad, Sauna, Whirlpool und Aussenpool mit 26 Grad. Das alles mit Blick auf die Sextener Dolomiten.
Die heutige Etappe führte über viele Gipfel und (fast) immer am Grat entlang. Großglockner und Grossvenediger waren zwar bald in Wolken gehüllt, aber trotzdem war das Panorama atemberaubend.
Ab der Sillianerhütte, die in einer Stunde Spaziergang von der Bergstation der Sextener Bergbahn erreichbar ist, glich der Rest des Weges einer Völkerwanderung. Die gute Nachricht für mich: Die Via Alpina „erlaubt“ die Bergbahn als Abstiegshilfe!

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….

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Noch mal Schneefelder

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Für 10 € Aufpreis auf Halbpension gab es DAS als Abendessen

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Nachtisch 🙂 … auf den 2. Knödel habe ich verzichtet….

25. Etappe Porzehütte – Obstanserseehütte

Heute gab es richtig Höhenmeter. 1300 rauf, davon 500 richtig steil und fast 1000 runter. Die letzten 200 Meter runter hat aber ein Schneefeld angenehm verkürzt.
Meine neuen Schuhe haben sich bewährt: Mir taten nach gut 5 Stunden die Füsse überhaupt nicht weh. 🙂
Highlight des Tages war die Gemüsesuppe zu Mittag auf der Standschützenhütte. – Eine Minihütte neben dem Großen Kinigat.

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Standschützenhütte

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Für Mutti

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Schneefeld bis zur Obstanserseehütte

24. Etappe Hochweisssteinhaus – Neue Porzehütte

Michel fährt heute zurück in die Schweiz. Also habe ich ihn heute (statt einer Gratwanderung in den Wolken) ins Lesachtal hinunter begleitet und steige von dort (3 Täler weiter westlich) zur Porzehütte auf. Nach drei Tagen ohne Mobilnetz kann ich wieder schreiben. 🙂

Nachtrag: Ich bin noch mit Michel nach Sillian gefahren und habe dort neue Wanderschuhe gekauft (die alten sind Slicks). Statt eine halbe Stunde auf den nächsten Bus zu warten, habe ich versucht zurück zu stoppen. – Das erste Auto blieb stehen! Der nette Fahrer hat mich sogar bis Obertilliach gefahren, obwohl er eigentlich nur bis Kartitsch musste.
Der Aufstieg auf die Porzehütte war dann in knapp 2 1/2 Stunden erledigt.

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Rückblick

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Abendstimmung auf der Porzehütte

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Die neuen Schuhe

23. Etappe Wolayerseehütte – Hochweisssteinhaus

Wanderung durch Märchenwälder, vorbei an Seen und über Almen. Abwechselnd bei Sonne, in Wolken und Regenschauern. Das Schönste: Michel ist dabei!
Das Hochweissteinhaus ist wieder eine richtig gemütliche Hütte und nicht zu Tode renoviert.

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Morgenstimmung am Wolayersee

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Michel mit See, Almrosen und GoPro

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Bei Schneebrücken muss man jetzt aufpassen

22. Etappe Untere Valentinalm – Wolayerseehütte

Heute ein gemütlicher (3-stündiger) Spaziergang durch eine großartige alpine Landschaft. Michels Knie hat der Rasttag gut getan!

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🙂

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Da bin ich vor 22 Jahren durch die Wand rauf!