67. Etappe Leuk – Sion

Über die Sprachgrenze in die französische Schweiz…
Die ersten 12 Kilometer ab Leuk ging es durch den Naturpark Pfyn-Finges mit schönen Waldwegen, verträumten Weihern und erstaunlich vielen Höhenmetern. Danach folgten einige Kilometer Radweg entlang der Rhône (wirklich schön, wenn man ein Fahrrad hat) und danach ging es durch Dörfer und alte Obstplantagen bis Sion.
Das gebuchte Hotel bietet eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Diese musste ich mir aber nach mehr als 30 Kilometern auch hart erarbeiten, da es nochmal 200 Höhenmeter Anstieg bedeutete….

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Endlich ist Sion in Sichtweite

66. Etappe Ausserberg – Leuk

Regenwanderung entlang der Rhône
Nachdem die Schneefallgrenze für 1800m vorhergesagt war, bin ich ins Tal ausgewichen und habe mit 20 Marschkilometern tatsächlich auch fast 20 Kilometer Luftlinie zurückgelegt. Ein grosser Unterschied zu den (Seiten)Talwanderungen der letzten Tage.
Die ersten Kilometer führten bergab entlang eines Wanderwegs nach Raron. Danach ging es entlang der Rhône bis nach Leuk. Etwas durchweicht fuhr ich von dort mit dem Bus nach Leukerbad und gönnte mir eine Sauna und eine Massage…

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An Weinbergen vorbei…

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…durch Raron

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…und lange der Rhône entlang

65. Etappe Mund – Ausserberg

Suonenwanderung mit Kopfweh…
Leider war heute Morgen das Kopfweh von gestern Nacht nicht weg, nach 2 Tabletten aber halbwegs erträglich. Die ersten 2 Stunden bis Eggen musste ich auf meinen Puls achten, da es ab 120 richtig hämmerte. Danach hatte ich offenbar genug Frischluft getankt und konnte die Wanderung in das Baltschiedertal richtig genießen. Hinein ging es entlang der Goperi-Suone, die durch mehrere Tunnel führt, auf der anderen Talseite dann entlang der historischen Niwärchi-Suone wieder talauswärts. Diese ist recht ausgesetzt und es ist bewundernswert, dass diese schon im Mittelalter gebaut wurde. Vom Suonenende wanderte ich noch bis Ausserberg. Direkt vor dem Hotel Bahnhof fing es zu regnen an. Heute wollte ich nicht mehr nass werden und so entschloss ich mich, hier zu bleiben.

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Unaussprechbar

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Suchbild mit Adler

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Abenteuerliche Konstuktionen

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64. Etappe Simplon – Mund

Wegen der angesagten Kaltfront(en) habe ich mir eine Alternative zu den kommenden hohen Pässen gesucht und bin doch auf die Nordseite des Wallis gewechselt. Über den „Stockalperweg“, den alten Saumpfad über den Simplon, bin ich nach Brig abgestiegen und auf der gegenüberliegenden Talseite wieder hinauf nach Mund. Wider Erwarten hat das Wetter aber ganz gut gehalten und es hat nur ein Mal kurz genieselt.

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Kühner Saumpfad

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Blick nach Mund auf der anderen Talseite

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Durch Naters

63. Etappe Bortelhütte – Simplon

Nach einem 4-Sterne Frühstück (das Abendessen gestern war auch das Beste, das ich je auf einer Hütte bekommen habe) war der Weg zum Simplonpass ein schöner, knapp 3-stündiger Spaziergang. In leichtem Auf und Ab führte der Weg durch Lärchenwälder und über Almen. Leider stoppte mich einen Kilometer vor dem Pass eine Baustelle mit dem Schild: Wanderweg gesperrt. Aber auch hier gibt es eine Postauto-Haltestelle. – Ab ins Wochenende!

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Frühstück 1

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Frühstück 2

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Alm mit Aussicht

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:-(((