62. Etappe Binn – Bortelhütte

Der Heuschreckenweg über den Saflischpass…
Die knappe Stunde von Binn nach Heiligkreuz war gerade recht um warm zu werden. Dann ging es gleich mal 600 Höhenmeter hoch ins Saflischtal um nach einem längeren Flachstück gleich noch einmal 600 Höhenmeter zum Saflischpass anzusteigen. Bei jedem Schritt sprangen mindestens 20 Heuschrecken in allen Farben und Größen vor meinem Fuß auf!
Heute fühlten sich die 1600 Höhenmeter aber weniger anstrengend an als die gestrigen 800, und so entschloss ich mich, die heutige Etappe um 2 Stunden bis zur Bortelhütte zu verlängern. Eine gute Entscheidung! Die Bortelhütte ist eine richtig gemütliche Berghütte und hat eine wunderbare Aussicht über das Wallis. Außerdem verkürzt sich dadurch die morgige Etappe und ich kann am Simplon einen früheren Bus nach Disentis nehmen. Dann gibt’s Wochenende mit Michel!

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Binn

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Rastaschafe (Schwarznasen) am Saflischpass

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Weg auf der Wasserleitung für Schwindelfreie

61. Etappe Rifugio Margaroli – Binn

Fast hochsommerlich!
Nachdem ich den ersten von heute wieder zwei Pässen erstiegen hatte, konnte ich zum ersten Mal einen Blick auf die Walliser Eisriesen werfen. Aber den hatte ich mir auch recht schwer verdient, da es sich heute gar nicht „lief“. Der zweite Anstieg war nur mehr halb so hoch und auf der Schweizer Seite gab es bei der Binntalhütte eine Gemüsesuppe. Die restlichen drei Stunden nach Binn zogen sich recht in die Länge. Für ein Zimmer musste ich mit dem Postbus nach Fiesch fahren, da alle Quartiere in Binn voll belegt waren.

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Rifugio Margaroli

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Blick ins Südwallis

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Oberes Binntal

60. Etappe Capanna Corno Gries – Rifugio Margaroli

Kurzer Abstecher nach Italien…
Nach dem Griespass mit schönem Blick zu Griessee und Griesgletscher ging es steil hinunter zum Lago Morasco. Auf einer Wiese am Stausee machte ich eine ausgedehnte Mittagsrast. Der Gegenaufstieg zum Passo di Nefelgiu führte über eine schöne Alm und wieder steil hinunter in einen Felskessel mit dem Lago Vannino und dem Rifugio Margaroli. Dort gab es zwar kein Netz, aber sehr gute Pasta.

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Futuristisch! Capanna Corno Gries

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Neue alpine Gefahr

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Traumwetter & Traumaussicht

59. Etappe Gotthard Passstrasse – Capanna Di Corno Gries

Hoch über dem Bedretto Tal verlief die heutige Etappe. Bei Nordföhn und Sonnenschein konnte ich den großteils schon bekannten Weg genießen. Bei leichtem Auf und Ab und dem Schlussanstieg zur Hütte kamen trotz dem gefühlten Flachstück fast 1000 Höhenmeter zusammen.

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Rückblick bis zum Rheinwaldhorn

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Mittagessen

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Luxushütte