Zum 1. Frühstück: Cappuccino, Müesliriegel und 2 Stunden Abstieg nach Landro.
Zum 2. Frühstück: Cappuccino, Kuchen und 2 1/2 Stunden Aufstieg durch das romantische Helltal zum Strudelkopfsattel und hinunter zur Dürrensteinhütte, dem eigentlichen Etappenziel.
Nachdem es erst zwei Uhr war und die Plätzwiese wieder ein (mit dem Auto erreichbarer) Rummelplatz war, hatte ich wenig Lust, hier den ganzen Nachmittag zu verbringen….
Also machte ich mich nach dem Mittagessen auf den Weg zur Seekofelhütte, dem nächsten Etappenziel. Der Weg führte zuerst wieder 400 Höhenmeter hinauf zur Gaiselleiten und dann immer in leichtem Auf und Ab durch Kalkschutt und entlang beeindruckender Felswände in 2 3/4 Stunden zur Rossalm. Nach einer weiteren halben Stunde Aufstieg hatte ich 2 Möglichkeiten: Noch einmal 300 Höhenmeter hinauf zur Seekofelhütte und morgen den selben Weg wieder herunter, oder den direkten Abstieg über 800 Höhenmeter zum Pragser Wildsee. – Schwarze Wolken über der Codocainscharte und die Aussicht auf ein richtiges Bett vereinfachten meine Entscheidung.
Fazit: Ein langer Tag mit über 30 Kilometern, 1600 Metern Aufstieg und 2500 Metern Abstieg, und außer leicht schmerzenden Beinen keine Beschwerden. Das „Konditionstraining“ der letzten Wochen scheint zu wirken. 😉




Es ist ein Vergnügen Deine Tour zu verfolgen und Du hast meine allergrößte Bewunderung dafür, was Du für Dich tust! Toll! Nur werden wir uns in Zukunft kaum noch mit Dir zusammen auf einen kleinen Spaziergang wagen – wir als schnaufende Städter.. 🙂
Wir sind öfter bei Dir (auf Deinem Block) als Du denkst.
Wir sind neugierig auf den nächsten Bericht!!
U&S aus Berlin
Schön, Euch dabei zu haben! … Und keine Angst, Spazieren gehen verlerne ich nicht!
Saubere Leistung! Und nichts entzündet, beleidigt oder anderweitig spielverderberisch…. jetzt wird es wohl so, wie du es dir vorgestellt hast! Gruß aus dem Salzkammergut(sofa) 🙂