Nach der 2-stündigen (empfehlenswerten) Höhlenführung durch die Predjama-Höhle ging ich erst um 12 Uhr los. Auf dem ersten Hügel tauchte in der Ferne der erste „richtige“ Berg auf. Da ich nun schon aus meiner immerhin 2-tägigen Erfahrung wusste, dass die Via Alpina gern auch Umwege in Kauf nimmt, um ja alle höchsten Punkte der Umgebung mitzunehmen, vermutete ich schon, dass es auch da hochgeht. Vorerst ging es bergauf, bergab, über Wiesen und durch Wälder, in denen es angeblich Bären gibt. Meine Pensionswirtin hatte mir heute früh geraten, in den Wäldern öfter in die Hände zu klatschen, oder sonst Geräusche zu machen. Hände klatschen ging mit den Stöcken nicht, aber diese aneinander schlagen hat wohl auch gewirkt und ich habe keinen Bären, aber ungefähr 20 Rehe und EINEN Mountainbiker gesehen.
Übrigens, die Vermutung wurde zur Gewissheit. Der Berg heisst Nanos und genau auf diesen geht es morgen früh.


Haha, ich geb‘ Dir mal den Nils als Bärenvertreiber mit. Dr hat die ganze Zeit seine Papperlatur offen, da käme Dir kein Bär nahe!
Wir beneiden Dich ganz toll um Dein Abenteuer und genießen Blasen- und Muskelkaterfrei Deine Berichte. 🙂 Alles Liebe!!
Schön, dass Ihr mich begleitet!