Und wieder Regen, Nebel, Wind.
Der Aufstieg auf den Feistritzer Spitz gestaltete sich ziemlich unfreundlich. Zuerst Forststrasse, dann Ausweichmanöver wegen eines Harvesters quer hinauf durch den Wald, weiter durch den Latschengürtel bei Nieselregen und die Überschreitung des Petzens bei Wind, Kälte und großteils Nebel. Zum Glück lief trotz des Wetters die Petzenseilbahn und wir konnten uns so 1000 Höhenmeter Abstieg sparen. Nicht erspart blieben uns aber die 7 Kilometer Asphaltstraße nach Bleiburg Bahnhof. Nach einer Schrecksekunde (Michel hatte sein Handy am Bahnhof verloren) und der glücklichen Wiederauffindung fuhren wir mit dem lokalen Taxi Go-Mobil nach Lavamünd.
Damit haben wir 4 Waldhügeletappen der Via Alpina abgekürzt und gehen morgen direkt auf die Koralpe.
