Nach kurzem Aufstieg liefen wir immer entlang des Kammes und der Grenze Richtung Norden. Zuerst über riesige Almflächen, später durch Wald. Um 11 Uhr entwickelten sich schon die ersten Gewitter, aber den ersten Regenguss warteten wir bei einer ausgezeichneten Gulaschsuppe auf der Hebalm ab. Danach ging es (wieder teilweise über Forststrassen) weiter bis zum Packsattel. Einen weiteren Regenguss warteten wir unter einer Gruppe Bäumen beim „Grinsenden Weibel“, einem Keltenstein, ab bevor wir zum Barbarahaus aufstiegen. Leider war dieses geschlossen und unter der angegebenen Nummer meldete sich niemand. So mussten wir nochmals 20 Minuten nach Pack absteigen. Hier bekamen wir dann auch wieder eine Ferienwohnung als Quartier, Abendessen und als Wanderer sogar einen Spezialpreis.
