Mojstrana – Koca na Golici (Etappe A3)

Es überraschte mich auch dieses Jahr wieder, wie steil die Anstiege in den eigentlich sanfteren Karawanken sind. -Michel meinte sogar, dass solche Wege in der Schweiz als Wanderwege gar nicht zugelassen würden…
Nach dem 3-stündigen Aufstieg ging es in leichtem Auf und Ab dem Hauptkamm immer der Grenze zu Österreich entlang. Bis auf die letzte Viertelstunde der insgesamt 6 1/2-stündigen Wanderung blieben wir zum Glück trocken. Trotzdem war es wegen des Regens gestern eine ganz schöne Schlammschlacht…

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Forellenzucht im Dorfbrunnen

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Rückblick in die Julischen Alpen

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Grenzwanderung

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Durchs Blumenmeer

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Nur mehr eine Stunde zur Hütte

Aljazev Dom – Mojstrana (Etappe A2)

In der Nacht hat es tatsächlich stark gewittert und auch am Morgen regnete es noch. Von den umliegenden Bergen war gar nichts zu sehen und so machten wir uns talauswärts auf den (kurzen) Weg nach Mojstrana. Nach etwa einer Stunde im leichten Nieselregen legten wir bei einer Hütte eine kurze Espressopause ein. Wenig später zeigte sich sogar die Sonne und wir konnten den Rest des Weges trocken zurücklegen. In Mojstrana besichtigten wir das Alpin-Museum und verbrachten einen faulen Nachmittag.

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Regen….

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Sonne….

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Alpinmuseum

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Koca pri Triglavskih Jezerih – Koca na Dolicu – Aljazev Dom (Etappen R12 + A1)

Da für morgen Regen und Gewitter angesagt waren, hängten wir auch heute 2 Etappen zusammen. Durch das berühmte 7-Seen-Tal wanderten wir gemütlich zuerst durch lichte Lärchenwälder und ein Meer von Blumen, später über Karrenfelder und zuletzt zunehmend über Schneefelder auf den 2300 Meter hoch gelegenen Sattel Hribarice und noch recht angenehm über ein mäßig steiles Schneefeld hinunter zur Dolicu-Hütte. Nach einer Gemüsesuppe und einer Pause ging es an das schwierigste Stück. Ein über mehr als 100 Höhenmeter hohes, sehr steiles und hartes Schneefeld. Mit Steigeisen und Pickel wäre es kein Problem gewesen, aber ohne war es eine Zitterpartie. Danach folgte ein spektakulär angelegter Bergweg steil hinunter ins Tal Richtung Trenta und ein steiler Gegenanstieg von 300 Höhenmetern auf den Luknja Sattel. Hier hätte es uns eigentlich gereicht, aber 800 Höhenmeter Abstieg warteten noch auf uns. Diese stellten sich dann auch als sehr unangenehm und anstrengend heraus. Viel loser Kalkschutt, rutschig und steil. Vor lauter Konzentration konnte ich das imposante Panorama der Triglav Nordabstürze gar nicht richtig genießen. Das holten wir aber später auf der Hüttenterrasse bei Radlern nach!

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7-Seen-Tal

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Immer mehr Schnee…

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Heuer endlich auf der Dolicu-Hütte!

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Zitterpartie…

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Wegbaukunst

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Die Triglav Norabstürze

Rjava Skala – Dom na Komni – Koca pri Triglavskih Jezerih (Etappe R10b+R11)

Die ersten 1000 Höhenmeter legten wir bequem per Seilbahn zurück und trafen nach 40 Minuten Aufstieg auf den mir schon bekannten Grat. Von dort konnte ich letztes Jahr zum letzten Mal die Adria sehen und auch diesmal war das Wetter klar genug. Bald querte der Weg in die Nordflanke und diesmal waren sie fast schneefrei. Die letzten Kilometer zur Dom na Komni genossen wir den unglaublichen Blumenreichtum des Bergfrühlings. Die selbe Strecke, für die ich letztes Jahr wegen der Schneefelder mit Gero 9 Stunden gebraucht habe, legten wir diesmal in gemütlichen 5 Stunden zurück. Bei der Dom na Komni beschlossen wir, gleich die nächste (kurze) Etappe noch anzuhängen und auf der wunderbar gelegenen 7-Seen-Hütte zu übernachten.

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Heuer schneefrei!

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Mittagsrast auf der Dom na Komni

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